Hugh Lorenz. Schriftsteller. Wissenschaftler. Mensch...

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Zuletzt aktualisiert:
1.8.2017 (Aktuelles).

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Willkommen auf meiner Webseite und in meiner Welt!

“Für Menschen, die letztendlich vom Geistigen leben, ist die Bescheidenheit am allerinteressantesten. Wenn man einen gewissen Überblick über die Zusammenhänge des Ganzen hat, ist das, was notwendig wird als nächster Schritt auch immer das Spannendste. Das ist Lebensqualität. Wer daran nicht teilhat, ist unzufrieden und unglücklich, auch wenn er Millionär ist”, sagte Joseph Beuys in einem Interview mit dem SPIEGEL 1984.

Beuys brachte das auf den Punkt, was mein (virtueller) Lehrer, die Möwe Jonathan, auf andere Weise als Botschaft sandte: Hier und jetzt leben, sich geistig / spirtituell entwickeln, immer mehr losgelöst von den Banalitäten des Alltags.

An meinem Geburtstag am 5. August dieses Jahres habe ich genau … 24838 Tage gelebt! Da taucht schon die Frage auf: Habe ich auch sinnvoll gelebt?

«Carpe diem» sollte eigentlich schon in jungen Jahren das Gebot der Stunde sein:

„Frage nicht (denn eine Antwort ist unmöglich), welches Ende die Götter mir, welches sie dir, Leukonoë, zugedacht haben, und versuche dich nicht an babylonischen Berechnungen!

Wieviel besser ist es doch, was immer kommen wird, zu ertragen! Ganz gleich, ob Jupiter dir noch weitere Winter zugestellt hat oder ob dieser jetzt, der gerade das Tyrrhenische Meer an widrige Klippen  branden läßt, dein letzter ist, sei nicht dumm, filtere den Wein und verzichte auf jede weiterreichende Hoffnung!

Noch während wir hier reden, ist uns bereits die mißgünstige Zeit entflohen. Genieße den Tag und vertraue möglichst wenig auf den folgenden!“

Horaz «carpe diem» (genieße / pflücke den Tag) aus: Ode an Leukonoë

Und da ich Dank der Rentenversicherungsanstalten um mein Grundeinkommen nicht mehr wie früher, als Selbständiger, jeden Monat bangen muß, erlebe ich erstmals die Möglichkeit zur reinen «vita contemplativa» - Anlaß für mich, dem Leben das zurück zu geben, was mir geschenkt wurde: Forschen und Publizieren ohne Zeitdruck und ohne ökonomischen Druck.

Es würde mich freuen, wenn Sie meine Webseite unter «Favoriten» speichern und immer wieder mal vorbeiklicken würden – es gibt ständig Neues, versprochen!

 

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Halt, da ist noch was:

Den schnöden, wissenschaftsfernen und erbarmungslos praxisorientierten Alltag hält mir meine Frau Gabriele vom Hals - wenn es im Schlager heißt “..trag ich auch munter / den Mülleimer runter / für Gabi tu´ich alles!”, dann senke ich verschämt mein greises Haupt - denn selbst das übernimmt sie - danke, Schnucki!

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Ich bedanke mich / wir bedanken uns für Ihren Besuch meiner Webseite.

Sehen wir uns also immer wieder mal hier?

Es würde mich freuen!

Danke für Ihren Besuch in der Bach - und Lutherstadt Eisenach!

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