Heureka – auf das «Wie» kommt es an!

Wenn wir Jungen nur mehr auf die Alten hören würden…!

Da grabe ich mich wochenlang ein in die Korrespondenz zwischen C.G.Jung und Wolfgang Pauli, in die Arbeiten Charons, vor allem in sein «Geist der Materie»; Lyall Watson liegt neben Jean Gebser, die Biographie von Edgar Cayce neben Rupert Sheldrake usw.

Ich knöpfe mir all das aus meiner Bibliothek vor, was so in den letzten Jahrzehnten zum Thema «Ich, Geist, Seele, Persönlichkeit» an Erkenntnissen gewonnen wurde (und das ist nicht wenig!), weil dieses Thematik im Zentrum meiner Forschungsarbeiten steht, die ja letztlich in praktische Alltagshilfen münden soll(t)en.

Ich beginne diesen und jenen Essay, Aufsatz, Gedanken, weil ich spüre, daß ich mit so vielem schwanger gehe, was heraus will. Lösche wieder, verwerfe.

Und greife dann heute, an diesem wunderbaren Sommerabend auf dem Balkon, intuitiv wieder zum guten alten (Carl Ludwig) Schleich, «Das Ich und die Dämonien» – und es fällt mir wie Schuppen von den Augen: Genau das ist es – die Thematik nicht orthodox-wissenschaftlich angehen, nicht Faktenpakete schnüren, sondern, so wie der gute alte Kant es uns vormachte und eben auch der gute alte Schleich, den Gedanken sich geradezu spielerisch-locker und in unserem guten, alten, bewährtem Deutsch sich entwickeln lassen!

Das Vehicel ist nun klar: Mein Buchmanuskript «Ergebnisoffen leben – sich führen lassen ohne Angst im Abenteuer Alltag» wird diese spannende Reise vollenden helfen!

Was so im 18. und 19. Jahrhundert gedacht und in alten Büchern festgehalten wurde, ist wie Samen, der nur auf fruchtbaren Boden fallen muß, um neue Triebe zu erzeugen – quod erat demonstrandum!

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